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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-30T12:00:35+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Aktuelle Stellenangebote – Karriere bei Delta-R </title>
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                                            Zum Ausbau unserer Geschäftsaktivitäten suchen wir ab sofort einen Mitarbeiter (w/m) für den Technischen Vertriebsinnendienst. Delta-R ist ein kleines, inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Mannheim. Wir sind auf hochwertige Temperatursensoren spezialisiert, handeln mit Sen...
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                 Delta-R ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Mannheim. Wir sind auf hochwertige Temperatursensoren spezialisiert, handeln mit Sensorelementen und produzieren kundenspezifische Lösungen. Schnellansprechende Miniatursensoren sind unsere Spezialität. Unsere internationalen Kunden kommen aus einer Vielzahl von Industriebranchen, z.B. aus der regenerativen Energieerzeugung, der Medizintechnik oder dem Maschinenbau,sowie Forschungseinrichtungen. 
 Aktuell suchen wir Verstärkung für folgende Bereiche: 
  Technischer Vertriebsinnendienst  
 Auftragsbearbeitung und das Telefonieren mit Kunden ist Ihre Stärke. Interesse an Technik und ein genaues Arbeiten zeichnen Sie aus.  
  Qualitätssicherung  
  Kommissionierung  
  Kabelkonfektion  
  Ineressiert?  
  Rufen Sie Herrn Josef Kappes unter 0621/48242-43 an, oder schicken Ihm Ihre aussagefähige Bewerbung unter josef.kappes@delta-r.de  
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                            <updated>2025-02-07T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Vorteile als Azubi in einer Kleinfirma</title>
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                 Vielleicht fragt Ihr Euch, warum ich meine Ausbildung bei Delta-R begonnen habe in einem kleinen Unternehmen und nicht in einem Konzern. Die interessante Branche und der Beruf sind nicht die einzigen Punkte, die mich davon überzeugt haben, in einer Kleinfirma meine Ausbildung zu machen. 
 Jetzt fragt Ihr euch sicher, welche Gründe man noch haben kann.Das erkläre ich Euch gerne. 
 Mein Ausbildungsberuf wurde komplett überarbeitet.  Früher gab es die/den Bürokauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation und weitere.  Die Ausbildungsordnung wurde überarbeitet und man hat festgestellt, dass einige der Büroberufe sich überschneiden und viele Firmen nicht ausbilden können, da Sie nicht alle Bereiche abdecken können, die eine Bürokauffrau/-mann in der Ausbildung durchlaufen muss.  Aus diesem Grund hat man den neuen Beruf der Kauffrau/-mann für Büromanagement erschaffen, in dem man verschiedene Fachrichtungen wählen kann.  Also heißt der Beruf, den ich erlerne, Kauffrau für Büromanagement mit den Fachrichtungen Auftragssteuerung und –koordination und Marketing und Vertrieb, eine sehr lange Bezeichnung für einen Beruf. 
 Nun wisst Ihr, was ich werde, aber ich wollte mich nicht nur auf die beiden Fachrichtungen festlegen. Ich finde den Beruf im Allgemeinen sehr interessant. Dafür hat sich Delta-R als Kleinfirma angeboten. Hier kann und darf ich mir alle Fachrichtungen anschauen und bin nicht nur auf meine Ausbildungsfachrichtungen festgelegt. 
 Auch habe ich hier, in unserem Unternehmen, den Vorteil, dass ich nur eine Ausbilderin habe. In Großfirmen ist es meistens so, dass jede Abteilung einen eigenen Ausbilder hat. Außerdem kann ich bei uns direkt mit Frau Dr. Carstens, unserer Geschäftsführerin, sprechen, wenn ich Fragen oder Probleme habe. So etwas ist in einem Konzern eher selten der Fall. 
  Häufig werden Auszubildende, am Anfang einer Ausbildung, mit einem Scherz in der Firma aufgenommen.  Ich hatte Glück und eine so nette Ausbildungsfirma gefunden, dass man mich noch nicht mit so einem Scherz in die Ausbildung geschickt hat. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. 
 Auch auf die Gefahr, dass meine Ausbilderin mich jetzt nicht mehr mag, werde ich Euch erzählen, wie man Sie damals in die Ausbildung geschickt hat. Als Erstes muss ich Euch sagen, das meine Ausbilderin in einer Elektroinstallationsfirma gelernt hat. Am Anfang sollte Sie viele Materialien bei den Lieferanten anfragen. Man hat Ihr viele Zettel hingelegt mit Listen über Materialien, die für Angebote benötigt wurden. Nach einiger Zeit hat Sie nicht mehr darauf geachtet, was dort genau stand und hat wirklich nur noch stur die Listen abgetippt und weggefaxt. Einer der Elektromeister kam rein und hatte Ihr eine dringende Materialliste gegeben. Also hat meine Ausbilderin die Liste genommen und an den Großlieferanten geschickt. Dieser hat sich telefonisch bei Ihr gemeldet, um Ihr dann zu sagen, dass es dieses Material gar nicht gibt. Daraufhin hat sich meine Ausbilderin die Unterlagen dann doch noch einmal genauer angeschaut. 
 Und jetzt seid Ihr sicherlich gespannt, was Sie genau angefragt hat …?! Auf der Liste waren Materialien, wie z. B. ein Siemens Lufthaken, eine Wasserstrahlbiegezange und ein Spannungsabfalleimer. Auch ein Motorrad (eine Triumph) war dabei. Sie hat mir erzählt, wie peinlich Ihr die ganze Angelegenheit war, aber auch, dass es ganz schön komisch war. 
 Ich werde euch berichten, falls man mit mir doch noch so einen Scherz treiben sollte. 
 Ich hoffe, Euch hat mein Blog gefallen. Und wie ist es Euch so ergangen? Ist Euch oder jemandem in Eurem Umfeld etwas Ähnliches passiert? Ich bin gespannt auf Eure Rückmeldungen! 
 Eure Özge 
 
  Über die Autorin: &amp;nbsp;Ich bin Özge, 21 Jahre und Auszubildende bei der Delta-R GmbH in Mannheim. Ich berichte wöchentlich über meine Arbeit, das Unternehmen und was mir sonst noch in meinem Arbeitsalltag begegnet. 
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                            <updated>2016-08-09T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie wird ein Fühler in einer Hülse vergossen?</title>
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                                            Heute möchte ich Euch wieder etwas aus unserer Fertigung erklären, nämlich wie ein Fühler in eine Hülse vergossen wird. Warum wir das machen? Ganz einfach …
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                   Wie wird ein Fühler in einer Hülse vergossen?   
 Heute möchte ich Euch wieder etwas aus unserer Fertigung erklären, nämlich wie ein Fühler in eine Hülse vergossen wird. Warum wir das machen? Ganz einfach … 
  Was ist eine Hülse und warum werden diese eingesetzt?  
 Wir haben Hülsen in verschiedenen Längen und Durchmesser, aber auch im Material unterscheiden Sich die Hülsen. Wir haben Edelstahl, Messing oder auch Sondermaterial bei uns in der Produktion. Die meisten Hülsen unterscheiden sich in der Länge und sind immer einseitig geschlossen. 
  Wie funktioniert nun das vergießen?  
 Wenn wir einen Fühler vergießen sollen, dann müssen wir als Erstes darauf achten, welche Paste für den Fühler geeignet ist. Hier haben wir viele verschiedene Pasten zur Auswahl. Meistens verwenden wir eine Epoxy Vergussmasse, aber auch keramische Vergussmasse oder Silikon Vergussmasse ist bei uns im Sortiment vorhanden. Bei der Auswahl der Vergussmasse kommt es auf Faktoren an, wie z. B. aus welchem Material das Kabel ist, oder welche Temperatur der Fühler nachher messen soll. 
 Unsere Fertigungsmitarbeiter mischen die richtige Paste dann für den Fühler zusammen und geben alles in eine Maschine, die mit Druckluft die richtige Menge Vergussmasse in die Hülse füllt. Bevor wir nun den Fühler in die Hülse stecken, kommt noch etwas Wärmeleitpaste um das Element, damit die Temperatur besser übertragen wird. Jetzt stecken wir den Fühler mit der Sensorseite in die Hülse. Die Paste muss eine gewisse Zeit trocken, wie lange so etwas dauert, ist von Paste zu Paste unterschiedlich. Manche Pasten müssen bei uns sogar in den Ofen zu aushärten. 
 Jetzt kann man zur Sicherheit die Hülse noch vercrimpen oder rollieren, das macht man, wenn die Paste noch nicht getrocknet ist und dadurch noch formbar ist. Wir haben eine Maschine die eine 6-fach Crimpung macht. Die arbeitet, wie auch unsere Pastmaschine, mit Druckluft. Je nach Hülse müssen wir hier nur das richtige Werkzeug einspannen. 
 Zum Schluss montieren wir noch den Stecker, oder die Aderendhülsen werden angebracht. Wir haben aber auch Fühler mit offenen Kabelenden, wenn der Kunde das bevorzugt. 
 Ich hoffe euch hat mein Blog gefallen. 
 &amp;nbsp; 
 Liebe Grüße Eure Özge 
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                            <updated>2016-07-26T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist ESD überhaupt?</title>
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                                            Ich habe Euch in meinem letzten Blog über das Verpacken schon kurz auf meinen heutigen Blog vorbereitet. Heute will ich Euch erklären, was ESD überhaupt bedeutet und was man alles zu beachten hat, wenn man mit ESD gefährdeten Artikeln umgeht.
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                   Was ist ESD überhaupt?   
  Ich habe Euch in meinem letzten Blog über das Verpacken schon kurz auf meinen heutigen Blog vorbereitet. Heute will ich Euch erklären, was ESD überhaupt bedeutet und was man alles zu beachten hat, wenn man mit ESD gefährdeten Artikeln umgeht.  
   Aber was ist ESD überhaupt?   
  Die Abkürzung ESD steht für „Electrostatic Discharge“, auf Deutsch „Elektrostatische Entladung“. Jeder von uns ist elektrostatisch geladen. Ich habe mich für Euch informiert und herausgefunden, dass sich ein Mensch, wenn er auf einem Teppichboden läuft, auf ca. 30.000 Volt aufladen kann. Deshalb müssen wir natürlich aufpassen, wenn wir mit ESD gefährdeten Elementen arbeiten.  
   Wie genau schützen wir ESD gefährdete Elemente?   
  Das Ganze fängt schon beim Wareneingang an. Wir können durch das Paketband am Paket direkt sehen, ob die Elemente ESD gefährdet sind oder nicht. Ich habe Euch ja schon gesagt, dass wir bei solchen Elementen und Fühlern, auf das richtige Paketband achten. Jetzt wisst Ihr auch warum. Wenn wir also so ein Paket bekommen, wird es bei uns gesondert behandelt.  
  Wir haben bei uns in der Firma einen gesonderten EPA-Bereich, der für das Bearbeiten und Verpacken von ESD gefährdeten Elementen, eingerichtet ist. Bevor ich aber in diesen Bereich gehe, muss ich mich erst einmal vorbereiten.  
   Wie läuft bei uns so eine Vorbereitung ab?   
  Als Erstes muss ich mir den ESD-Kittel anziehen und auch meine Schuhe wechseln. Diese Schuhe sind deswegen wichtig, da bei deren Fertigung darauf geachtet wird, dass die Schuhe die elektrischen Aufladungen vermeiden. Dann lege ich das blaue ESD-Armband an. Dadurch bin ich geerdet und elektrische Spannungen, die ich beim Arbeiten erzeuge, werden abgeleitet. Ich kann die ESD-Produkte an einem Symbol erkennen, womit alle ESD gefährdeten Sachen gekennzeichnet sein sollten (bei uns ist das natürlich immer der Fall). Gut – jetzt habe ich mich also vorbereitet. Doch eine Sache muss ich noch machen, bevor ich in den EPA-Bereich (Electrostatic Portectet Area, elektrostatisch gesicherter Bereich) gehe. Noch habe ich mich ja nicht entladen und geprüft, ob ich auch alles richtig angezogen habe. Dafür muss ich mich auf eine Fußmatte stellen und mein Armband, an dem ein Stecker hängt, an ein Gerät anschießen. Wenn ich dann in den Fußabdrücken auf der Fußmatte stehe, muss ich mich testen. Dafür drücke ich erst auf den Schalter für das Armband, wenn das Gerät piept und ein grünes Lämpchen angeht, kann ich die Schuhe auf die gleiche Weise testen. Nun trage ich in unser Protokoll noch ein, das ich mich getestet habe.  
  Erst jetzt bin ich bereit, das Material auszupacken und oder zu bearbeiten. So machen das alle bei uns, die mit ESD gefährdeten Elementen arbeiten.  
   Was genau ist denn jetzt dieser EPA-Bereich?   
  Unser EPA-Bereich ist mit einem speziellen Fußboden ausgelegt, der mit der Erde / Masse verbunden ist und elektrisch leitfähig ist. Auch die Stühle und Tische sind so konstruiert, dass sie eine Aufladung vermindern. In diesem Raum arbeiten wir nur mit Geräten, die für ESD-Artikel geeignet sind. An den Tischen sind Stecker angebracht, an denen man, das Armband befestigt.  
   Doch warum machen wir das alles?   
  Jetzt fragt Ihr Euch doch sicherlich, warum wir das Ganze machen. Das ist ganz einfach. Die Elemente können durch unsere Aufladung kleine und feine Beschädigungen bekommen. Die sind so klein, das man sie mit dem bloßen Auge nicht sehen kann. Das Element ist deswegen aber noch nicht sofort kaputt. Es kann sein, dass das Element noch eine Zeit funktioniert, aber nach einer kurzen Zeit ausfällt. Das wollen wir natürlich verhindern. Deswegen achten wir darauf, dass die Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden.  
  Noch mehr Infos findet Ihr auch hier in unserem ersten Bericht:   
  http://delta-r.de/de/aktuelles/unternehmensinformationen/hoehere-sicherheit-fuer-temperatursensoren-delta-r-mit-neuem-epa-bereich  
  Ich hoffe, ich konnte einige Fragen klären und werde Euch weiter auf dem Laufenden halten in meinem nächsten Blog.  
 &amp;nbsp; 
  Liebe Grüße eure Özge  
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                            <updated>2016-07-19T14:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Worauf kommt es beim Verpacken in der Sensorbranche an?</title>
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                                            Einige von Euch denken sich jetzt vielleicht: „Na das ist doch ganz einfach. Alles in einen Karton und zukleben!“ Leider muss ich Euch in diesem Fall enttäuschen – gerade bei der Verpackung bzw. dem richtigen Verpacken muss so Einiges beachtet werden.
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                <![CDATA[
                  Worauf kommt es beim Verpacken in der Sensorbranche an?  
 Einige von Euch denken sich jetzt vielleicht: „Na das ist doch ganz einfach. Alles in einen Karton und zukleben!“ Leider muss ich Euch in diesem Fall enttäuschen – gerade bei der Verpackung bzw. dem richtigen Verpacken muss so Einiges beachtet werden. 
 Klar ist, dass es bei uns in der Sensorbranche, ein paar Dinge mehr gibt, auf die geachtet werden müssen. Grundsätzlich sollte man beim Verpacken immer Mühe geben und nicht einfach alles nur in die Kiste werfen. Ihr kennt sicherlich auch alle das Sprichwort: „Für den ersten Eindruck, gibt es keine zweite Chance.“ Überlegt mal kurz: Die Außenverpackung ist immerhin das Erste, das unser Kunde sieht. Ihr würdet doch auch nichts kaufen, was schon von außen nicht gut aussieht. Oder? Auch wenn der Kunde das Produkt schon gekauft hat, möchten wir, dass er dieses auch ordentlich verpackt erhält – manchmal machen Kleinigkeiten den Unterschied. 
 Zusätzlich ist es bei uns so, dass die Elemente teilweise sehr empfindlich und auch unterschiedlicher Art sind. Einen Unterschied, den ich beim Verpacken beachten muss, ist z. B. ob das Element, das ich verpacken soll, ESD empfindlich ist. Was genau ESD ist und wie es sich auf die Elemente auswirkt, werde ich Euch in einem weiteren Blog berichten. Nur so viel, ich muss bei diesen Elementen sehr vorsichtig sein. 
  Der Ablauf beim Verpacken  
 Abgesehen von diesen Teilen, haben wir einen allgemeinen Ablauf, wie wir die Pakete verpacken. Unsere Elemente sind meistens vakuumverpackt. Falls wir sie in einem Blister (das ist eine Verpackungsart) bekommen muss ich sie erst umverpacken. Das ist aber seltener der Fall. Was bei uns oft vorkommt, ist das wir die Elemente bei uns 1.000er weise verpackt haben, um sie einzulagern, aber ein Kunde möchte die Elemente gerne 500er weise bekommen – dann heißt es umpacken. Die Kundenzufriedenheit ist uns sehr wichtig, deswegen verpacken wir die Elemente so, wie unser Kunde diese benötigt. Auch die Etiketten erstellen wir nach Kundenwunsch. Was bei uns aber immer auf dem Etikett wiederzufinden ist, sind folgende Angaben: 
 • Stückzahl •&amp;nbsp;Wenn vorhanden, die Artikelnummer des Kunden •&amp;nbsp;Unsere Artikelbezeichnung •&amp;nbsp;Unsere Artikelnummer •&amp;nbsp;Charge 
 Auch bei unseren Fühlern, die wir herstellen, richten wir uns ganz nach unseren Kunden. Diese werden bei uns nach Bedarf in Einzel- oder Sammelverpackungen verpackt. 
 Sobald ich die Papiere für die Kundenbestellung fertig habe, wickle ich die Elemente oder die Fühler noch einmal in Luftpolsterfolie ein, da die meisten unserer Artikel druckempfindlich sind. Dabei muss ich aber aufpassen, denn ESD gefährdet Elemente und Fühler dürfen nur mit speziell gekennzeichneten Materialien verpackt werden. Für solche Fälle haben wir eine rosa Luftpolsterfolie, die dann mit Papier als Füllmaterial als Verpackung Verwendung findet (bei allen ESD-Artikeln darf man nur Papier als Füllmaterial nutzen). Für die anderen Artikel nutzen wir Verpackungs-Chips. 
 Je nachdem was ich also verpacken muss, mache ich meinen Karton fertig. Ich nehme etwas Füllmaterial (ja nach Artikel auch das Richtige) und lege das Produkt darauf, dass ich schon in die Luftpolsterfolie eingewickelt habe, und fülle dann den Rest des Pakets auf. Das Paket sollte so viel Füllmaterial enthalten, dass das Paket sich leicht öffnet, wenn ich es nicht zuhalte. Auch das ist zum Schutz unserer Artikel gedacht, denn so ein Paket wird oft durch die Gegend geworfen (unterstelle ich jetzt einfach mal). 
 Danach klebe ich das Paket zu. Aber, wer hätte es gedacht: Auch hier muss ich darauf aufpassen, dass ich bei ESD-Artikeln, das richtige Paketband benutze. Wir haben ein allgemeines Klebeband und eines auf dem steht: „Vorsicht hochempfindliche ESD gefährdete Teile“. 
 Nun habe ich mein Paket gepackt und ich brauche nur noch den Lieferschein und die Rechnung an das Paket kleben und natürlich auch den Paketschein nicht vergessen, sonst nimmt das unser Paketbote gar nicht erst mit. 
 Da denkt man wahrscheinlich, dass so ein Paket ganz einfach und in ein paar Sekunden verpackt ist, aber so ist es eben nicht – wenn man sich Mühe gibt und die entsprechenden Dinge beachtet. 
 Ich hoffe, euch hat mein Blog gefallen, bis nächste Woche. 
 &amp;nbsp; 
 Liebe Grüße Eure Özge 
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                            <updated>2016-07-12T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kabel und Element – wie werden diese zwei Bestandteile überhaupt zusammengeha...</title>
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                                            Wir sind Hersteller von Temperaturfühlern, soweit klar. Aber wie entstehen diese Fühler? Viele von Euch kennen bestimmt einen Temperaturfühler oder auch -sensor und ich vermute, dass auch die meisten von Euch schon mal einen in der Hand gehabt haben. Doch so ein Temperaturfühl...
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                 Eine kleine Einführung in die Arbeit unserer Fertigung 
 Heute möchte ich mit Euch ein spannendes Thema beleuchten, das mich schon am Anfang, als ich zu Delta-R gekommen bin, interessiert hat. 
 Wir sind Hersteller von Temperaturfühlern, soweit klar. Aber wie entstehen diese Fühler? Viele von Euch kennen bestimmt einen Temperaturfühler oder auch -sensor und ich vermute, dass auch die meisten von Euch schon mal einen in der Hand gehabt haben. Doch so ein Temperaturfühler besteht ja nicht einfach aus einem Stück. Er besteht aus vielen Teilen, die dann zusammen den Temperaturfühler ergeben. Viele von Euch kennen bestimmt einen Temperaturfühler oder auch -sensor und ich vermute, dass auch die meisten von Euch schon mal einen in der Hand gehabt haben. Doch so ein Temperaturfühler besteht ja nicht einfach aus einem Stück. Er besteht aus vielen Teilen, die dann zusammen den Temperaturfühler ergeben. 
  Diese Einzelteile sind:  
 
 Das Kabel 
 Das Element 
 Der Schrumpfschlauch 
  Eventuell eine Hülse  
 Und je nach Kundenwunsch auch ein Stecker oder Aderendhülsen 
 
 Doch wie halten diese Teile zusammen? 
 Je nach Fühler unterscheiden wir, welche der Optionen, die wir bei uns zur Verfügung haben, eingesetzt wird. Als Erstes muss das Element verlängert werden, das kann man mit Litzen oder mit einem Kabel machen. Die Elemente, die wir verbauen, haben verschiedene Anschlussbeinchen (verschiedene Materialien). 
  Dadurch sind wir in unseren Optionen etwas eingeschränkt, sodass sich die folgenden Optionen ergeben:  
 
 Weichlöten 
 Splicen (Crimpen) 
 Punktschweißen 
 
 Manches Anschlussdrahtmaterial eignet sich gut zum Weichlöten, wie z.B. Silber (Ag). Es gibt auch Materialien, die man besser schweißt, wie z.B. Platinnickel (PtNi). Splicen, bzw. Crimpen kann man fast jedes Material. 
 Damit wir nachher auch eine Isolierung haben, stecken wir vorher meistens einen Schrumpfschlauch über die Litze, den wir nach dem Schweißen oder Löten über die Verbindungsstelle ziehen und dann verschrumpfen. Bei höheren Temperaturen oder bei Miniatursensoren haben wir andere Materialien zum Isolieren. Hier kommt es auf den Kundenwunsch an, wie wir vorgehen. Entweder wird ein Schrumpfschlauch über das Element mit einem Stück von der Litze bzw. dem Kabel geschrumpft. Oder wir vergießen den Fühler direkt in eine Hülse. 
 Am Ende hat man dann als das Element, mit dem Kabel, dem Schrumpfschlauch oder der Hülse verbunden und einen Temperaturfühler gefertigt. Ob dann noch ein Stecker oder Aderendhülsen angebracht werden, hängt von der Nutzung beim Kunden ab. Manchen Kunden verarbeiten die Fühler dann entsprechend selbst weiter. 
 Eines von vielen spannenden Themen, die mir hier in meinem Arbeitsalltag als Auszubildende begegnen. Ich hoffe, Euch hat mein Blogbericht gefallen. 
 Liebe Grüße Eure Özge 
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                            <updated>2016-07-06T12:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Prüfungen im Sensorbereich – Einblick bei Delta-R</title>
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                                            Warum ist eine Prüfung so wichtig und wie funktioniert das Prüfen bei uns? In der Temperaturbranche gibt es mehrere Möglichkeiten der Prüfung. Es gibt unter anderem die Sichtprüfung, die Formprüfung, die Isolationsprüfung oder die Funktionsprüfung. In unserer Firma führen wir ...
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                 Prüfungen im Sensorbereich – Einblick bei Delta-R 
 Warum ist eine Prüfung so wichtig und wie funktioniert das Prüfen bei uns? 
 In der Temperaturbranche gibt es mehrere Möglichkeiten der Prüfung. Es gibt unter anderem die Sichtprüfung, die Formprüfung, die Isolationsprüfung oder die Funktionsprüfung. In unserer Firma führen wir meistens eine 100%-Prüfung durch. Wie diese genau abläuft, werde ich euch heute erklären. 
 Die Sichtprüfung: 
 Wir schauen uns jeden Fühler noch einmal genau an. Im Allgemeinen achten wir darauf, dass die Hülse (falls der Fühler eine hat) sauber ist. Es kann immer mal vorkommen, dass etwas Paste dran ist, welche wir dann entfernen. Aber das ist nur ein Teil der Prüfung, denn bei vielen Kunden kommt es auf den Außendurchmesser des Fühlers an. Um diesen zu prüfen, haben wir spezielle Formlehren. In diese Formlehre wird der Fühler gesteckt um zu schauen, ob die Größe passt und er nicht zu groß ist. Und wir schauen uns die Fühler noch einmal genau an, um zu sehen ob sich nicht doch irgendwo der Fehlerteufel eingeschlichen hat. 
 Die Isolationsprüfung: 
 Bei der Isolationsprüfung nutzen wir spezielle Isolationsprüfgeräte, auch Megohmmeter genannt. Wir halten dann eins der zwei Prüfkabel an die Hülse oder das isolierte Element und das Andere halten wir erst an die eine und dann an die andere abisolierte Litze. Wenn wir bei der Isolierung alles richtig gemacht haben, zeigt das Gerät je nach Einstellung &amp;gt; eines Ohmwertes an. Falls wir dort einen Wert sehen, ist die Isolierung nicht gelungen und der Strom kann durch das Kabel über die Hülse geleitet werden. Fühler, die den Isolationstest nicht bestehen werden bei uns aussortiert, damit wir unseren Kunden nur einwandfreie Ware schicken. 
 Die Funktionsprüfung: 
 Für die Funktionsprüfung haben wir ein spezielles Gerät, welches in regelmäßigen Abständen geeicht wird (damit die Werte auch immer stimmen). 
 In das Gerät werden die Kabelenden des Fühlers gesteckt. Das Gerät zeigt uns jetzt den Widerstand an, z.B. bei einem Pt100 Fühler sollte uns das Prüfgerät bei einer Raumtemperatur von 25 °C einen Widerstand zwischen 109 und 110 Ω anzeigen. Der Prüfraum wird während der Prüfung auf 25 °C temperiert. Genauere Prüfungen werden bei uns in den Messbändern durchgeführt. Auch hier gilt: Erst wenn die Fühler alle Prüfungen bestanden haben, werden sie an die Kunden verschickt. 
 Warum prüfen wir so viel und genau? 
 Wir wollen unseren Kunden eine gute Qualität liefern, denn bei uns heißt „Made in Germany“ auch wirklich in Mannheim produziert, geprüft und verpackt. Es soll bei uns – am liebsten alles – den Richtlinien entsprechen. Denn so wollen wir vermeiden, dass Reklamationen auftreten. Eine einwandfreie Qualität unserer Produkte ist in vielen Branchen, die wir beliefern, wichtig. Denn einige Geräte können, wenn ein Fühler nicht richtig funktioniert, kaputtgehen. Im schlimmsten Fall können sogar Menschleben dabei riskiert werden, denn wir beliefern zum Beispiel auch die Medizinindustrie. 
 Und gerade da sollte Qualität und eine Prüfung der Arbeit vorgenommen werden. Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen. 
 Liebe Grüße Eure Özge 
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                            <updated>2016-06-29T14:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Unternehmensvorstellung: Delta-R – die Temperatur-Experten</title>
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                                            Delta-R aus Mannheim kurz vorgestellt: Aktuell haben wir hier 7 festangestellte Mitarbeiter und greifen bei Bedarf auf unseren Pool aus freien Mitarbeitern zurück, sodass auch größere Aufträge umgesetzt werden können. Die Delta-R GmbH handelt und produziert Temperatursensoren....
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                 Hallo an alle Leser, 
 heute möchte ich Euch meinen Arbeitgeber, die Firma Delta-R aus Mannheim, etwas genauer vorstellen. 
 Das Unternehmen Delta-R in Kürze vorgestellt 
 Aktuell haben wir hier 7 festangestellte Mitarbeiter und greifen bei Bedarf auf unseren Pool aus freien Mitarbeitern zurück, sodass auch größere Aufträge umgesetzt werden können. Die Delta-R GmbH handelt und produziert Temperatursensoren. Hierbei bilden schnellansprechende, widerstandsbasierte Miniatursensoren den Schwerpunkt. 
 So hat alles angefangen 
 Die Delta-R GmbH wurde 2001 in Mannheim als inhabergeführtes Unternehmen, im Temperatursensorbereich mit dem Schwerpunkt auf Beratungen gegründet. 
 2002 kam die Erweiterung des Portfolios durch den Vertrieb von Platin-Messwiderständen, insbesondere Platin-Dünnschichtsensoren und drahtgewickelte Messwiderstände sowie die Fertigung von Prototypen. Zusätzlich sind wir Mitglied im Fachverband für Sensorik und Messtechnik (AMA) geworden und immer noch. Ebenso waren wir erstmalig Aussteller auf der Sensor + Test in Nürnberg. 
 Seit 2010 agiert das Unternehmen erfolgreich unter Führung von Dr.-Ing. Angelika Carstens und ihrem wachsenden Team in der Metropolregion Rhein-Neckar. Dabei stehen Kundenzufriedenheit und Qualität – für alle – immer an erster Stelle. 
 Was bieten wir unseren Kunden? 
 Wir bieten vor allem eine Herstellerunabhängigkeit im Handel mit Sensorelementen und eine eigene Fertigung für kundenspezifische Sensoren und Thermometer. Ergänzt wird unser Leistungsspektrum durch die kundenspezifische Konfektionierung. Wir produzieren für sie Prototypen, verfügen aber ebenso über genügend Kapazitäten für den großen Batchbetrieb. Wir sind Ihr Ansprechpartner von der ersten Idee bis hin zum Serienprodukt. Neben unserem hohen Qualitätsanspruch sind die individuelle Beratung und maximale Lösungsorientierung elementare Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie. 
 Seit 2015 ist Delta-R auch Ausbildungsbetrieb 
 Seit 2015 ist es möglich, eine Ausbildung bei der Firma Delta-R zu machen. Ich bin die erste Auszubildende, also das Küken hier in der Firma. Ich bin auf meine nächsten Jahre gespannt und freue mich jetzt schon darauf. 
 Wussten Sie, dass wir Temperatursensoren für Kirchensitzbänke gefertigt haben? 
 Die Firma wurde auch schon mit einer Vielzahl spezieller Anfragen betraut – vor meiner Zeit. Um der stark sinkenden Anzahl von Kirchenabgängern entgegenzuwirken, betraute uns ein Kunde mit der Aufgabe Temperatursensoren für eine optimierte Sitzheizung für Kirchenbänke zu entwickeln. Klasse, oder? Auf solch eine Idee muss man erst mal kommen. 
 Aber das war nicht die einzige besondere Aufgabe, die wir umgesetzt haben – es gibt noch viele Weitere. Ihr möchtet mehr erfahren über unsere besonderen Anfragen? Dann schaut auf jeden Fall nächste Woche wieder rein, dann gibt es mehr. 
 Bis nächste Woche   Eure Özge 
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                            <updated>2016-03-22T15:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Einblicke in meine Arbeit bei Delta-R</title>
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                 Hallo liebe Leute, 
 Ab sofort werde ich wöchentliche Blogberichte schreiben, um über meine Arbeit und auch das Unternehmen zu berichten. In den Berichten werden verschiedene Themen behandelt. Beispielsweise was Crimpen ist, worauf es beim Löten ankommt und noch weitere Fragen und Themen, die in meinem Arbeitsalltag auftauchen. 
 Wer ist die neue Autorin bei Delta-R? 
 Zuerst einmal möchte ich mich vorstellen. Mein Name ist Özge Umay, ich bin 21 Jahre alt und bin Türkisch-Arabischer Abstammung. Seit 2,5 Monaten mache ich ein EQ-Jahr (Einstiegsqualifizierungsjahr) bei der Firma Delta-R in Mannheim. Nach diesem Jahr beginne ich im September meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement. 
 Bei meinem Vorstellungsgespräch war ich richtig aufgeregt! Ich habe versucht, es mir aber natürlich so wenig wie möglich anmerken zu lassen (Ihr kennt das sicher – jeder hat sich ja mal irgendwann das erste Mal beworben). Es lief aber angenehmer als ich es mir vorgestellt hatte! Ich konnte vom großen Glück reden, das meine Chefin und meine Ausbilderin ganz freundlich und immer lachende Gesichter hatten (das mach viel aus, da Sie einem dadurch die Angst nehmen können). Dank ein wenig Glück habe ich die Ausbildungsstelle auch bekommen – und jetzt bin ich hier. 
 Warum diese Ausbildung? 
 Der Grund, wieso ich mich für diese Ausbildung entschieden habe, ist die Zusammenarbeit mit Kunden und Kollegen, die mir Spaß macht. Ebenso ist es gut an bei diesem Beruf, dass ich nicht nur am Bürotisch sitze und Papierkram erledigen muss – meine Tätigkeiten wechseln und sind verschieden. Mal sitze ich am PC und schreibe Rechnungen und im nächsten Moment bin ich in der Produktion, um die Damen dort kurz zu unterstützen. 
 Hier wimmelt es nur so von Frauen 
 Was mich hier am meisten fasziniert ist, das hier in der Firma (fast) nur Frauen tätig sind. Meine ersten Arbeitswochen waren sehr angenehm – alle im Betrieb sind freundlich und hilfsbereit. Die ersten Tage habe ich zugeschaut, was wie gemacht wird. Jetzt bin ich so weit, dass ich bereits alleine Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen und andere Dinge erledigen kann. Zwar tue ich mich in anderen Sachen noch etwas schwer, wie z. B. beim Telefonieren mit Kunden und Lieferanten, aber keiner nimmt mir das Übel, da alle wissen oder am Telefon noch zu hören bekommen, dass ich noch Anfängerin bin. 
 Soviel zu mir und meiner Persönlichkeit, ich hoffe, Euch werden die zukünftigen kleinen Berichte gefallen. Ich freue mich jetzt schon auf Eure Kommentare und Feedbacks. Habt noch eine schöne Woche. 
 Bis nächste Woche Eure Özge 
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                            <updated>2016-03-17T15:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Firma Delta-R in neuem Design</title>
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                                            Der komplette Unternehmensauftritt von Delta-R wurde überarbeitet und modernisiert. Er verbildlicht nun noch mehr die Stärken des Unternehmens: Aktualität, Entwicklungsstärke und Feingefühl für technische Anforderungen. Angefangen beim Logo über die Geschäftsausstattung bis hi...
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                   Über Delta-R   
 Das inhabergeführte Unternehmen Delta-R wurde 2001 mit Sitz in Mannheim gegründet. Seit 2010 agiert das Unternehmen erfolgreich unter Führung von Dr.-Ing. Angelika Carstens. Zum Kerngeschäft gehört die Produktion und Fertigung von kundenspezifischen Sensoren bzw. Widerstandsthermometern sowie der Handel mit herstellerunabhängigen Sensorelementen. Der Sensoren-Einsatz erstreckt sich über unterschiedlichste Bereiche und Branchen – von der Industrie-, Lebensmittel- über die Automobil- bis hin zur Energiebranche. 
   Delta-R: ein stimmiges Gesamtkonzept   
 Die Delta-R GmbH optimiert neben ihren Produktionsbedingungen auch ihre komplette interne und externe Kommunikation. Kern des neuen Auftritts ist das überarbeitete Corporate Design, das auch die Gestaltung des neu entwickelten, innovativen Onlineshops prägt. 
 Im Rahmen des Corporate Design Relaunchs wurden alle Kommunikationsmittel vom Logo bis zur Geschäftsausstattung auf ihre Wirkung und Funktionalität geprüft. Ziel war es, den Unternehmensauftritt zu aktualisieren und die Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden zu vereinfachen, ohne die Wurzeln des Unternehmens aus den Augen zu verlieren. 
   
 Kern des neuen Designs ist das weiterentwickelte Logo, das durch seine Dreifarbigkeit deutlich an Raffinesse gewonnen hat. Ergänzend wurden Icons für die drei Hauptgeschäftsfelder Elemente, Sensoren und Zubehör entwickelt, um eine schnelle Orientierung zu ermöglichen. 
   
   
  
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 Die neue Logo-Anordnung, das angepasste Farbspektrum sowie reduzierte Gestaltungselemente und eine neue Hausschrift prägen den Auftritt. Das reduzierte Design überzeugt durch klare Linien und schafft eine überzeugende Verbindung zur filigranen, technischen und exakten Welt der Sensortechnik. 
   Internetpräsenz in neuem Glanz   
 Die bisher bestehende Webseite wird durch einen neuen, umfangreichen Onlineshop abgelöst, der durch seine Übersichtlichkeit und Funktionalität besticht. Er bildet nicht nur das umfangreiche Produktportfolio ab, sondern bietet viele zusätzliche Informationen zum Unternehmen. Auch Branchenlösungen, Widerstandstabellen sowie technische Datenblätter oder Referenzprojekte können dort eingesehen werden. 
 Durch die direkte Anbindung an das hauseigene Warenwirtschaftssystem werden Verfügbarkeiten und Lieferzeiten unmittelbar abgerufen. Mit ein paar Klicks können sowohl Kleinstmengen als auch große Mengen bestellt werden. Für Bestandskunden bietet sich zudem die Möglichkeit, ihre Produkte über die bereits bekannte Artikelnummer zu ordern, ohne lange zu suchen. 
 Der Shop bietet eine große Menge an Zusatz-Funktionen, wie Artikelvergleich, Merkzettel und Staffelpreise. Über die Suchfunktion kann der Shop im Volltext durchsucht werden, was dem Kunden das Finden erheblich erleichtert. 
   Eine technische und ansprechende Bildsprache   
 Den Onlineshop prägt ein klares und reduziertes Design, das die Orientierung erleichtert und die technischen Aspekte der Branche wiederspiegelt. Die Produkte sind in 3 Kategorien unterteilt: Elemente (wie z.B. Pt, Ni), Sensoren (bspw. Abgas-Temperatur-Sensoren oder Weed) sowie Zubehör (u.a. Kabel, Vergussmassen). Ein Icon je Kategorie/Hauptgruppe sorgen für Übersichtlichkeit. 
 Die einzelnen Produkt wurden mit neuen, ansprechenden Abbildungen versehen, die teilweise sogar mit Abmessungen und einer zusätzlichen Lupenfunktion überzeugen. Dies ermöglicht die Betrachtung des Artikels im Detail. 
   Fazit: Immer am Puls der Zeit   
 Delta-R unterstreicht mit dem neuen Auftritt seine Position im Sensormarkt und richtet den Blick in eine erfolgreiche Zukunft. Lassen Sie sich ab sofort überraschen&amp;nbsp;und überzeugen Sie sich selbst.&amp;nbsp; 
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