Löten

Löten kurz erklärt

Ich habe in anderen Blogs immer wieder gesagt das wir auch Löten. Aber was genau ist das? Und wo wird es überall anwenden? Das werde ich Euch heute erklären.

Wusstet Ihr, dass nachweislich schon 5000 v. Chr.  gelötet wurde?

Damals wurden Kulturgegenstände und Schmuck hergestellt, wobei das Löten als Verbindungstechnik verwendet wurde. Die Schmuckstücke damals waren meist aus Gold, Silber oder Kupfer.

Was braucht man genau zum Löten?

  • Die beiden Materialen, die verbunden werden sollen,
  • einen Lötkolben
  • und das passende Lot.

Das Löten wird häufig in drei Lötverfahren eingeteilt. Der Unterschied dabei ist die Liquidtemperatur des Lots:

  • bis 450 °C: Weichlöten
  • ab 450 °C: Hartlöten
  • über 900 °C: Hochtemperaturlöten

Am bekanntesten ist das Weichlöten.

Löten ist ein thermisches Verfahren, wobei ein Lot durch Erhitzung eine Verbindung mit den beiden Materialien eingeht und diese damit verbindet.

Durch erneutes Erhitzen und damit Verflüssigen des Lotes lassen sich elektrische Lötverbindungen voneinander lösen. Die Lötverbindung gehört trotzdem prinzipiell zu den nichtlösbaren Verbindungen, weil sich die Materialeigenschaften ändern und die Lötstelle selbst beim Entlöten zerstört wird. Deswegen sollte man sich sichersein, was man lötet.

Die Auswahl des geeigneten Lots hängt von den zu verbindenden Materialien  und der Temperatur ab, die die Verbindung aushalten muss, und ist letztendlich eine Wissenschaft für sich.

Bei uns in der Firma haben wir fürs Löten besonders geschultes Fachpersonal, damit wir immer gute Qualität abliefern.

Ich hoffe Euch hat mein Blog gefallen und Ihr lest auch nächste Woche meinen Bericht,

Eure Özge

Tags: Löten, Delta-R
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